12. Mai 2010

Deutsches Internet down

Gerade gibt es reihenweise Fehler beim Aufruf von .de-Domains. Bei der Denic gibt es derzeit technische Probleme, die die DNS-Server betreffen. Die Anfragen werden falsch oder gar nicht beantwortet und so kann von der sprechenden URL (z.B. www.sfrisch.de) nicht auf die dazugehörige IP-Adresse weitergeleitet werden. Auch bei mir sind alle Projekte, die eine .de-Domain besitzen, nicht zu erreichen.

Umgehen kann man dieses Problem, in dem man einen DNS-Server manuell eingibt über den die Anfragen laufen sollen. Zum Beispiel bietet Google eigene DNS-Server unter der IP 8.8.8.8 bzw. 8.8.4.4 an.

Übrigens zeigen sich hier mal wieder die Vorteile von Twitter. Die Echtzeit-Nachrichten klären sofort über das Problem auf. Sucht man z.B. nach DNS werden alle paar Sekunden bis zu 800 neue Tweets gefunden, die genau über dieses DNS-Problem und deren Lösung berichten.

Und andere Blogs haben die Nachricht natürlich auch schon verbreitet.

12. April 2010

Rankingfaktor Ladezeit bei Google eingeführt

Google hat in seinem Algorithmus zur Berechnung der organischen Suchergebnisse einen weiteren Rankingfaktor eingebaut. Eine möglichst geringe Ladezeit wird nun das Ranking in den SERPs positiv beeinflussen. Wie Google auf seinem offiziellen Webmaster Central Blog bestätigt, wird der Rankingfaktor derzeit nur auf Google.com einfliesen. Dort beeinflusst der Faktor weniger als 1 % der Suchen. Neue Features auf Google.com wurden in der Vergangenheit nach ein paar Wochen in die deutsche Google-Suche eingebaut. Die Ladzeit sollte also auch bei uns in Deutschland bald eine Rolle spielen.

Webmaster sollten jetzt aber nicht in Panik verfallen. Die Ladezeit wird nach meiner Einschätzung nur ein sehr geringes Gewicht im Google-Algorithmus einnehmen. Trotzdem ist es aus Usability-Gründen und nun auch wegen SEO besser eine schnell ladende Webseite zu haben. Ist also am Ende vom Tag noch etwas Zeit übrig, kann man sich ruhig mal etwas um die Optimierung der Ladezeit kümmern. Mehr Informationen gibt es bei Sistrix, auf seo-united.de, seodiot.de und prometeo.de.

Ladzeit messen

In den Google Webmaster Tools verrät Google, wie sie die “Website-Leistung” (also Ladezeit) der eigenen Webseite einschätzt. Zu finden ist das ganze im Dashboard unter “Google Labs” -> “Website-Leistung”. Hier wird eine meiner Webseiten so eingschätzt:

Im Durchschnitt benötigen Seiten auf Ihrer Website 1,4 Sekunden zum Laden (aktualisiert am 10.04.2010). Dies ist schneller als 86 % der Websites.

Interessant ist auch die Auswertung vom 1und1 Webtool. Dort gibt es für meine Webseite die Note 1,7.

Auf webpagetest.org wird die Ladzeit von einem Server ausserhalb Europas gemessen. Dort konnte meine Webseite mit 3.938s beim ersten Laden abschneiden.

Bei Browsermob.com wurde mit einem Server in Irland 1,4s benötigt.

Pingdom.com zeigt einen Wert von 1,5 Sekunden an.

SiteAlert.de behauptet für die letzten 24 Stunden einen durchschnittlichen Wert von 0,841s gemessen zu haben.

Das Firefox-Plugin Page Speed von Google gibt der Webseite 82 von 100 Punkten.

Mehr Tools zum Testen der Ladezeit könnt ihr hier auf Google finden. Meine getestete Webseite hatte eine Größe von ca. 100 kb und wird bei einem günstigen Hoster mit weiteren 120 anderen Domains auf einem Server gehostet. CMS war WordPress, es sind ein paar Plugins installiert, allerdings kein Caching-Plugin.

Fazit

Die verschiedene Online-Tools zeigen keine überragende (und sehr unterschiedliche) Werte für meine Webseite. Trotzdem werde ich erstmal nichts ändern. Es gibt genug Sachen die wichtiger sind. Ist in den nächsten Wochen mal etwas Zeit übrig, kann man vielleicht noch das ein oder andere an der Ladezeit optimieren. Zudem sollte man sich nicht nur an der reinen Ladezeit orientieren. Webseiten mit vielen Bilder und Text brauchen nunmal länger. Ich könnte mir vorstellen, dass Google Webseiten in Langsam bzw. Schnell je nach Branche und Webseiten-Typ einteilt.

31. Januar 2010

Kiva.org – Keine Kreditnehmer mehr

Heute gabs von einigen Kreditnehmern auf Kiva.org Geld zurück. Natürlich wollte ich das Geld gleich wieder in den Kiva-Kreislauf schicken, allerdings ist heute keine Kreditvergabe möglich. Können auch technische Probleme für verantwortlich sein, aber offiziell heißt es, dass derzeit einfach keine Kreditnehmern zur Verfügung stehen.

Thanks Kiva Lenders! You’ve funded EVERY loan on the site!!

Falls es stimmt und nicht nur einfach gute Stories mit Bildern fehlen, ist das ein Beweis für das rasante Wachstum der Plattform. Kiva ist ein erfolgreiches Social-Community-Beispiel und wie man das Internet und seine enorme Reichweite für eine gute Sache ausnutzen kann. Für alle die etwas Gutes tun möchten, kann ich Kiva.org nur empfehlen.

Kiva - Keine Kredite mehr

05. Januar 2010

Hotlinking verhindern

Beim Hotlinking werden Bilder, die auf einem anderen Server liegen, auf einer Webseite eingebunden. Hat man ein Projekt mit vielen Bildern, kann das Einbinden der eigenen Bilder in fremden Foren, Communities etc. erheblichen Traffic verursachen. Ein Projekt von mir hat gute Platzierungen in der Google Bilder-Suche und dadurch werden meine Bilder sehr oft unerlaubterweise auf fremden Webseiten eingebunden.

Hotlinking kann man aber ganz einfach verhindern. Am Besten ist dies über die .htaccess zu erreichen. Dazu muss eine Datei mit dem Namen “.htaccess” im Root-Verzeichnis angelegt werden. Folgende Code-Schnipsel zeigen die verschiedenen Möglichkeiten:

Möglichkeit 1

Ich möchte alle Webseiten das Hotlinking verbieten außer der Google Bilder-Suche. Um den möglichst geringsten Traffic zu erzeugen, liefere ich ein rotes X aus (es wird kein Bild angezeigt). Bei “sfrisch” muss natürlich die eigenen Webseite eingetragen werden.


RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^$
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http://(www\.)?sfrisch\.de(/.*)?$ [NC]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !google\. [NC]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !search\?q=cache [NC]
RewriteRule \.(gif|jpg|GIF|JPG|png|PNG)$ - [F]

Möglichkeit 2

Ich möchte alle Webseiten das Hotlinking verbieten außer der Google Bilder-Suche. Ich liefere stattdessen ein anderes Bild aus, um zu zeigen, dass ich Hotlinking nicht erlaube oder einfach um mein Logo einzublenden. Bei “sfrisch” muss natürlich die eigenen Webseite eingetragen werden. Wichtig ist hier, dass das Bild nicht eine Dateiendung hat, die wir zuvor verboten haben. Hier ist .gif und .GIF verboten, aber .giF funktioniert noch. Diese Dateiendung muss das Bild haben, das stattdessen angezeit werden soll.


RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^$
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http://(www\.)?sfrisch\.de(/.*)?$ [NC]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !google\. [NC]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !search\?q=cache [NC]
RewriteRule \.(gif|jpg|GIF|JPG|png|PNG)$ http://www.sfrisch.de/anderes-bild.giF [R,L]

Möglichkeit 3

Ich verbiete nur ausgewählten Webseiten das Hotlinking. Alle Anderen dürfen Hotlinking betreiben. Den gesperrten Webseiten wird eine Ersatzgrafik angezeigt. Bei “sfrisch” muss natürlich die eigenen Webseite eingetragen werden. Bei “fremde-domain”, die zu blckierenden Webseiten. Wichtig ist hier die Dateiendung des Bildes (siehe dazu Erklärung bei Möglichkeit 2).


RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://www.fremde-domain.de/.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://www.fremde-domain2.de/.*$ [NC,OR]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://www.fremde-domain3.de/.*$ [NC]
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !anderes-bild.gif$
RewriteRule \.(gif|jpg|GIF|JPG|png|PNG)$ http://www.sfrisch.de/anderes-bild.giF [R,L]

Mehr Informationen zum Thema findet ihr auf trafficklau.de und A List Apart. Mit den oben beschriebenen Methoden kann man auch dem Traffic-Klau über die Google Suche entgegenwirken.

20. Dezember 2009

Google bevorzugt große Marken

In den deutschen Suchergebnissen kann man seit dieser Woche enorme Veränderungen festellten. Google bevorzugt Marken bei Top-Keywords massiv. Anscheinend fließt nun ein neuer Rankingfaktor in die Berechnung mit ein. Die Suchergebnisse sind zwar gerade wieder etwas “normaler” geworden, aber die Tendenz bleibt bei der unfairen Bevorzugung großer Marken. Wie Google einen Marke bevorzugen könnte, wird bei Marcus und Julian versucht zu erläutern. Wie es letztendlich im Algorithmus verarbeitet wird weiß niemand.

Ich glaube, dass der Durchschnitts-Sucher nicht glücklich sein wird. Zum einen sind die Marken-Seiten meist furchtbar grausam gemacht und nur selten bekommt man gute und übersichtliche Informationen zu einem speziellen Produkt. Hier machen die Affiliate-Seiten einen bessern Job und haben somit eine Berechtigung ganz vorne in den SERPS zu stehen. Andererseits ist der User immer mehr an aussagekräftigen Titel und guten Beschreibungen gewöhnt. Sehe ich mir z.B. den furchtbaren Snippet von Visa an (zur Suche nach “Kreditkarte”), finde ich das einen absoluten Rückschritt (siehe Screenshot). Für uns Affiliates hat es auf jeden Fall mehr Nachteile als Vorteile, aber ich glaube auch der Durchschnitts-Sucher ist von den Änderungen nicht so erfreut.

Google bevorzugt Marken

15. Dezember 2009

Affili.net-Tool: Traffic ohne Partnerschaft

Mit dem sogenannten Tool “Zero-€-Links” kann man auf Affili.net nach Links suchen, die auf ein nicht mehr aktiviertes Partnerprogramm zeigen. Affili.net leitet solche Links auf eigene Parking-Seite um und macht so mit fremden Traffic eine gute Mark. Jetzt hat der Affiliate wenigstens die Chance auf deaktivierte Affiliate-Links aufmerksam zu werden.

Das Tool ist ein Schritt in die richtige Richtung, eine zusätzlichen monatlichen Report oder eine Benachrichtigung fände ich noch besser. Jetzt muss man sich die Informationen über deaktivierte Links alle paar Tage selbst holen. Den meisten Affiliates wird diese Funktion erst gar nicht auffallen. Affili.net macht also noch weiter Geld mit deinen Links. Vielleicht liest diesen Beitrag der ein oder andere Affiliate und überprüft ab jetzt regelmäßig seine “Zero-€-Links”.

Zu finden ist das Tool im eingeloggten Bereich unter “Statistik” -> “Zero€-Links”. Und so sieht die Parking-Seite von Affilinet aus:

Affilinet Parking Seite

31. Oktober 2009

SEO Wahlen 2009

Bis zum 3.11 kann man noch bei den SEO Wahlen 2009 auf seo-united.de mitmachen. Über solche “Wahlen” kann man natürlich streiten. Wie soll man den besten deutschen SEO herausfinden? Das beste SEO Tool? Hier werden wohl die Wenigsten zu allen Wahlmöglichkeiten schon Erfahrungen gesammelt haben.

Die Wahlen sind aber einfach eine schöne Sache für die SEO-Community und sollten wohl eher mit Humor genommen werden. Wer letztendlich gewinnt ist eigentlich vollkommen egal. Ein wirkliches Qualitätsmerkmal ist höchstens die Nominierung. Den oder das Beste kann man nie wahrheitsgemäß herausfinden, aber alle Nominierungen haben irgendwie in der SEO-Szene im Jahr 2009 für Aufsehen gesorgt.

07. Oktober 2009

MeinIQ vs. MeinVZ

MeinIQ ist so ein typischer Abo-Abzocker, bei dem man einen IQ-Test machen kann und nur unten in der Fußnote auf das Abschließen eines Abos hingewiesen wird. Anscheinend bedienen sich die Grafiker gerne bei größeren Seiten. Woher die “Inspiration” kam, ist wohl unübersehbar. Macht für ein Produkt, das eher in der Grauzone anzusiedeln ist, aber durchaus Sinn. Ein paar Besucher werden das Aussehen wiedererkennen und somit dem Banner und dem Produkt eine höhere Seriösität zusprechen.

Mein IQ

Mein VZ

11. September 2009

Linklift hat wenig Ahnung von Links

Ich möchte mich eigentlich gar nicht lange aufregen und mache es ganz kurz: Ich wollte eine Preiserhöhung für eine Webseite und bekam nach einer langen Reise einen Preisminderung um ca. 40 %. Für alle die Zeit haben, gibt es nachfolgend eine lustige Geschichte, ob sie der Wirklichkeit entspricht? Wer weiß… ;-)

Als Linklift neu in Deutschland war, musste ich es natürlich gleich ausprobieren und hatte auf ein paar Webseiten Links verkauft. Mittlerweile halte ich davon nicht mehr so viel, aber egal. Ich hatte die Links einfach weiter laufen lassen.

Nun wollte ich eine Preiserhöhung. Schweres Unterfangen bei Linklift. So etwas gibt es nur über den Support und die Mitarbeiter mit vermutlich jahrelanger Berufserfahrung und zahlreichen Ausbildungen hatten da ja auch noch ein Wörtchen mitzusprechen. Denn findet der Mitarbeiter, der sich am Telefon die Webseite 5 Sekunden lang anschaute, die Preiserhöhung nicht gerechtfertigt, gibt es auch keine. Und natürlich hat der Mitarbeiter sich nicht nur am Pagerank orientiert. Neeeeein, auf keinen Fall!

Nun gut ich setzte mich durch und hatte in den nächsten Tagen eine Preisänderung. Aber was war passiert? Der Preis wurde halbiert :-)

Ok, kann passieren, also wieder den Support angeschrieben.

In der nächsten Woche dann natürlich ein anderer Mitarbeiter. Und natürlich: Ich durfte die ganze Geschichte nochmal erzählen. Diesmal aber aus einer anderen Sicht: Eine Preiserhöhung von dem halbierten Preis aus, war für die Mitarbeiter natürlich noch absurder. Abschließend bekam ich ein letztes Angebot, bei dem auf den halbierten Preis 5 Euro drauf gerechnet waren. Klasse nach einer anfänglichen versuchten Preiserhöhung stand ich jetzt mit einem ca. 40 % geringeren Preis dar :-D Lustig, nicht? Lustig auch für Linklift, dass mein Account nach dem Auslaufen der letzten Links, gelöscht wird.

Weitere Berichte über Linklift:

An alle zukünftigen Linkverkäufer: Lasst es bleiben, ihr werdet nicht viel Geld verdienen und nur Ärger haben. Einen fairen Gegenwert für eure Links werdet ihr nirgends bekommen. Betreibt lieber tehmenrelevanten Linktausch, das bringt euch unterm Strich mehr.

11. September 2009

Kapazitäten richtig einteilen

Constantin von SEO-United.de hat in dem genialen Artikel “Vernetzung der Micro-SEOs” ein bisschen in die Zukunft geschaut und prognostiziert, dass es für kleinere SEOs immer schwieriger wird Erfolge zu feiern. Besonders den Punkt

3.) Kein Schrott produzieren: Leider gehen viele kleine SEOs dazu über, möglichst viele Seiten bzw. Domains zu produzieren und zu vermarkten. Dieses hat nicht nur einen inflationären Effekt auf Backlinks, sondern verhindert auch die Bündelung von Kompetenzen und Trusteffekten. Nur wer auf einer Hochzeit tanzt, kann auf eine glückliche Ehe hoffen…

finde ich für den Erfolg im Internet besonders wichtig und habe mir ein paar Gedanken dazu gemacht.

Zu viele Projekte

Wenn man seine Kapazitäten übersteigt und 20 neue Projekte gleichzeitig startet, können keine wirklich guten Projekte (mit Mehrwert) enstehen. Je nachdem wieviel Zeit man investiert und wie effizient man arbeitet kann die sinnvolle Anzahl an Projekten schwanken, aber auch wenn ich Mitarbeiter beschäftige: Es gibt eine gewisse Grenze. Überschreite ich meine Kapazitäten, dann habe ich viele Seiten, die einer Baustelle gleichen oder der Benutzer findet die Seite, aber keine weiterführenden Informationen und haut ab. So wird das Potential und die Arbeit, die ich bislang in so ein “halbes” Projekt gesteckt habe nicht ausgeschöpft und ich mache unterm Strich mit der bislang reingesteckten Arbeit zu wenig Geld.

Zu wenige Projekte

Andererseits gibt es genug SEOs, die nur 2-3 echte Projekte haben. Diese Laufen meist gut, haben viele Backlinks und großen Trust. Die SEOs können ihre Webseiten unheimlich pushen, weil ihre ganze Energie nur in die Projekte fließt. Aber zu welchem Preis? Was passiert wenn mal eins Weg bricht? Was passiert wenn mal ein Thema nicht mehr nachgefragt wird?

Langfristig gesehen halte ich den Faktor “Kapzitäten einteilen und sinnvoll verwalten” für einen sehr wichtigen, um im Online Marketing Erfolg zu haben. Wie so oft im Leben liegt der Schlüssel zum Erfolg irgendwo im Mittelmaß und man kann nicht pauschal sagen, wieviele Projekte sinnvoll sind. Es hängt stark von einem selbst ab und von der Art der Projekte.

Genau dieses Mittelmaß versuche ich in letzter Zeit zu finden. Meine Projekte laufen gut, ich möchte langfristig im Internet Geld verdienen und deswegen auch wachsen und mein Risiko streuen. Zum Wachsen gehört auch das Outsourcing von Arbeit. Aber in welchen Umfang? Und wieviele Projekte zusätzlich starten? Was die richtigen Entscheidungen sind, kann man wohl vorher nicht sagen. Da hilft nur ausprobieren.